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Hamilton: X-Patrol The flying conversion table

Hamilton X-Patrol: Für Höhenflüge gedacht.

Hamilton hat mit der Khaki X-Patrol eine neue Fliegeruhr herausgebracht, die mit einer Umrechnungstabelle für Höhenflüge ausgestattet ist und das 120- Jubiläumsjahr der Marke Hamilton krönt.

Umrechnen leicht gemacht

Seit 1919 fertigt Hamilton Fliegeruhren, die Khaki X-Patrol – wie könnte es anders sein – ist eine von ihnen. Vorgestellt wurde sie bereits im März auf der Baselworld 2012. Die Uhr ist mehr als nur ein Zeitmessinstrument, schließlich kann mit der Lünette die Entfernung umgerechnet werden, ganz gleich ob in Meilen, Seemeilen oder Kilometern. Liter lassen sich in Galonen ebenso umrechnen wie Pfund in Kilogramm. Entfernungen, Volumen und Gewichte umrechnen – das konnte bisher noch keine Uhr.

Funktionsvielfalt

Die Uhrzeit und das Datum anzeigen und die Zeit messen, kann der Chronograph ebenfalls. In seinem Edelstahlgehäuse und mit seinem schwarzen Zifferblatt legt der Zeitmesser einen sportlichen wie eleganten Auftritt hin. Der Chronograph für Piloten tickt mit dem neu entwickelten Kaliber H21, das besonders ganggenau arbeitet und das, bis zu 60 Stunden lang – eine bemerkenswerte Gangreserve.

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Omega: Spacemaster Z-33

Die OMEGA Spacemaster Z-33: Comeback der Pilot-Uhr Die OMEGA Speedmaster Z-33, die von der Originalform der legendären „Omega-Pilot“ -Linie (Flightmaster 1969) inspiriert ist, kombiniert ein klassisches, unverkennbares Design mit einem vollkommen neuen Multifunktionsquarzwerk. Das Gehäuse aus Titan Grade 5 rundet schließlich das Erscheinungsbild des Modells ab.

 

Unter allen Lichtverhältnissen lesbar Das schwarze LCD-Display mit roten Segmenten verfügt über eine LED-Hintergrundbeleuchtung, die sich automatisch der Umgebungshelligkeit anpasst. Dank der starken Leuchtmasse auf den großen weißen Zeigern zur Anzeige der Stunden und der Minuten sowie den Stundenindizes auf dem Zifferblatt lässt sich die Zeit bei Nacht beeindruckend einfach ablesen. Ein beeindruckender Funktionsumfang Zusätzlich zu den analogen Zeigern zur Anzeige der Stunden, Minuten und Sekunden, die über die Krone bei 3 Uhr eingestellt werden, gibt es eine beeindruckende Reihe digitaler Funktionen, die über die Krone und vier um das Gehäuse verteilte Drücker gesteuert werden: eine UTC-Anzeige plus zwei Zeitzonen (als 12- oder 24-Stunden-Anzeige), eine Alarmfunktion und ein ewiger Kalender. Zur Messung der Zeit steht eine Chronographenfunktion und ein Countdown-Timer zur Verfügung.

 

An Ihrem Handgelenk im Cockpit Die Speedmaster Z-33 ist wahlweise mit einem schwarzen Kautschukarmband mit ‚Omega‘- und ‚Speedmaster‘-Schriftzügen in Rot oder einem braunen Lederarmband erhältlich. Beide Armbänder sind mit einer Faltschließe mit eingraviertem Omega-Logo versehen.

 

Ein Gehäuse aus Titan Grade 5 Der Hightech-Stil der Uhr wird durch das Titangehäuse mit doppeltem Boden fortgeführt, wobei der innere Boden eine Wasserdichtigkeit bis 3 Bar / 30 m / 100 Fuß sicherstellt. Der äußere Gehäuseboden ist mit vier Schrauben fixiert. Dank dieser Anordnung entsteht ein Resonanzkörper, der das Alarmsignal verstärkt. Die Titan-Grade-5-Oberfläche ziert ein glänzend poliertes Seepferdchen, ein ‚Ω‘-Logo und ein ‚Speedmaster‘-Schriftzug vor einem matten Hintergrund.

 

Quelle: Omegawatches.com

Hanhart: Primus Desert Pilot

Die schweizerisch-deutsche Uhrenmarke Hanhart hat die seit 2009 lancierte Chrongraphenserie Primus um einen Stopper im sommerlichen Outdoor-Look erweitert. Die Primus Desert Pilot besitzt ein sandfarbenes Zifferblatt mit passendem Textilband. Einen perfekten Kontrast dazu geben die Anzeigen in Schwarz und sorgen so für eine bestmögliche Ablesbarkeit. Das matt gestrahlte Edelstahlgehäuse mit 44 Millimeter im Durchmesser komplettiert den Freizeitlook des Chronographen. Im Innern des Stoppers – mit dem für Fliegeruhren typischen Orientierungsdreieck bei der Zwölf – arbeitet ein modifiziertes Valjoux 7750. Dieses wurde um seinen Stundenzähler sowie die Wochentagsanzeige erleichtert. Die verbleibenden Hilfszifferblätter sind bei drei und neun Uhr platziert. Die Anordnung bezeichnet man als Bicompax und erzeugt eine besonders ausgewogene Optik. Natürlich besitzt auch die Primus Desert Pilot den Hanhart-typischen roten Drücker. Für 5.050 Euro kann man sich den Freizeit-Piloten ans Handgelenk schnallen.

 

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Quelle: Watchtime.net

Raymond Weil: Freelancer Urban Black

Raymond Weil: Freelancer Urban BlackAtemberaubend und verführerisch, diese tiefschwarze Note auf der Partitur von Raymond Weil.

Als erstes Freelancer Modell aus schwarzem PVD erlaubt die Freelancer Urban Black durch ihr modernes Konzept einen Blick auf die Zukunft der Kollektion. Freelancer – ihr Name erinnert daran, dass diese Schweizer Uhrenmarke zu den letzten unabhängigen Uhrenunternehmen gehört – hat sich im Laufe der letzten Jahre unaufhörlich weiterentwickelt.

Die Besonderheiten der neuen Kollektion sind Eleganz und Lässigkeit.In 2012 schmückt der Automatik-Chronograph sein 42-Millimeter-Gehäuse mit schwarzem PVD. Den modernen und grafischen Akzenten des Zifferblatts wird ein betont schlichtes Gehäuse gegenübergestellt. Und die extreme Härte des PVD, das das Gehäuse und die Faltschliesse umhüllt, kontrastiert mit der Weichheit des halbmatten Kalbsleders des Armbands. Kühn und innovativ – zweifellos wird die Freelancer Urban Black einer der Höhepunkte der Partitur 2012 von Raymond Weil sein.

 

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